Gedenktag an die Unterzeichnung des Vertrages von Trianon

  • Heute jährt sich die Unterzeichnung des Vertrages von Trianon, mit dem Ungarn seine Kriegsschuld (unter Protest) anerkannte und den Verlust von zwei Dritteln seines Staatsgebietes besiegelte, zum 99. Mal. Der Friedensvertrag enthält ähnliche Bestimmungen wie der Vertrag für Versailles für das Deutsche Reich. So wurde die Stärke des Militärs auf 35.000 langdienende Soldaten und ein Heer ohne schwere Waffen festgelegt. "Die ungarische Delegation unterschrieb den Vertrag unter Widerspruch am 4. Juni 1920", heißt es im deutschen Wikipedia.


    Vor allem die Gebietsverluste im Norden des ehemaligen Königreiches Ungarn -... Weiterlesen auf sopianae.eu

  • Vielleicht mögen alle, die nach dem 04. Juni 2019 - also weniger als ein Jahr - hier sind, diesen Artikel auch mal anschauen. Wer auf Facebook ist, den bitte ich, den Artikel (möglichst von der Website sopianae.eu aus) zu teilen, ins eigene Profil, in Gruppen, in denen ihr da seid....

    Der Vertrag von Trianon wird heute 100 Jahre alt und ist damit abgelaufen. Geändert hat sich für die Ungarn und auch die Deutschen im Karpatenbecken - rein gar nichts, jedenfalls nicht als Konsequenz eines abgelaufenen Kriegsschuld-Vertrages. Im Gegenteil, Merkel wird das nicht zur Kenntnis nehmen wollen, ihr Maas auch nicht, Steinigungsmeier erst recht nicht, weil diese Bande grundsätzlich nichts zur Kenntnis nimmt, was irgendwie einen Vorteil für Deutsche bedeutet oder bedeuten könnte.

  • Sonst keiner? Bei uns hat es natürlich nicht geklappt. Ich habe Magdi gesagt, wir sind zu weit weg. Mit einer normalen Kamera hätte man bis zur Kirche runter fahren müssen. Also auch Nachbearbeitung mit einem Videoprogramm wird nichts bringen.

  • Magdi hat unseren Film repariert, d. h. mit einem Videoprogramm den Ton hörbar gemacht (die Tonspur angehoben), und lädt das Ergebnis auf unseren Blog sopianae.eu hoch.


    Unser Kirchlein im Viertel ist freilich auch eine Dorfkirche, der Glockenton klingt entsprechend hell und zart. Hätten wir, wie ich vorschlug, die Fahrt zur Pius-Kirche gemacht, die hat einen richtig schweren Glockenschlag, wie er für die Stadt üblich ist. Mal sehen, was auf Youtube vom Fünfkirchener Dom kommt.