Neues von Migranten

  • "Österreich schickt 21 Polizisten und zwei Polizeihunde an die ungarisch-serbische Grenze, um den ungarischen Migrationskampf zu unterstützen. Die ungarischen Innenminister Sándor Pintér und Karl Nehammer aus Österreich haben am Montag in Nickelsdorf nahe der ungarisch-österreichischen Grenze vereinbart",


    schreiben ungarnheute.hu, diepresse.com und etliche andere Medien heute aufgrund einer Meldung von MTI. Allerdings wird diese Meldung mindestens einmal gebracht, vorzugsweise im Hoch- oder Spätsommer. Auch die Zahl der Polizisten war schon bei einer der ersten Meldungen dieser Art schon bedeutend höher, nämlich 40 Polizisten im Jahre 2015. Worauf wartet Kurz?

  • Merkel hat ihm doch bereits wieder 36 Millionen Euros an Steuergeldern in den Rachen gestopft-kam auf PI-news glaube ich.

    Ich möchte die Gelegenheit benutzen ,auf die Diskussionen hier im Forum in den letzten Monaten einzugehen.Natürlich sollte sich ein Ungarn-Forum hauptsächlich auf Ungarn-relevante Themen beziehen.Doch die Ereignisse der letzten Jahre sowie das drohende Unheil in naher Zukunft lassen es nicht zu,sich hier auf einer Insel der Glückseligen zu wähnen, während unser gesamter Kontinent in grosser Gefahr schwebt.

    Gerade in letzter Zeit habe ich viele kennengelernt,die aus politischen Gründen nach Ungarn ziehen bzw.ziehen möchten.Und ich denke,es werden noch mehr.

    Deshalb halte ich es für sinnvoll,auch hier über den Tellerrand hinauszuschauen und vielleicht auch ein paar heisse Eisen anzupacken,die da wären z.B.die Pläne der globalistischen"Eliten",die EU und ihre Hintermänner,ein möglicher Finanzcrash ,Angriffe auf unsere Gesundheit und auch auf unsere Meinungsfreiheit und einiges mehr.

    Natürlich unter dem besonderen Aspekt unserer persönlichen Lage in Ungarn.

    Ich für meinen Teil würde sehr gerne in diesem schönen Land bis zum Ende meiner Tage bleiben können.Das ist aber keine Selbstverständlichkeit!

    Diese Themen können ja nach und nach besprochen werden und sollten auch mehr zum Nachdenken und zur Solidarität führen als zur Spaltung.Davon haben wir ja bereits genug und einige wenige freut das sehr.

    Über Reaktionen bzw.Vorschläge würde ich mich freuen.

  • Seine Interessen sind komplett andere. Er will hier Chaos verursachen. Nachdem er in Syrien kläglich scheiterte streckt er jetzt seine Fühler aus nach dem gewünschten Siedlungsgebiet seiner Urahnen.

    Er weiss genau: noch 3,4 Millionen seiner Handlanger, und Europa fällt.

    Erst Griechenland, Erzfeind und vermeintlich schwach.

    Sehr gefährlich was da auf uns zu rollt.

    Wie mein Opa immer sagte, wenn wieder über die gelbe Gefahr schwadroniert wurde.

    Wörtlich:" die Chinesen? Vor denen, die 5x am Tag ihren Arsch gen Mekka strecken, vor denen müssen wir Angst haben."

    Er hatte sie im Krieg erlebt....

    Wie Recht der alte weis(s)e Mann hatte....

  • Die Ungarn haben ja auch so ihre Erfahrungen mit den Osmanen...

    Ich glaube ,dass Erdogans Gelüste mit den Zielen der Globalisten Hand in Hand gehen und er eine Zeitlang den nützlichen Idioten spielen darf.Ob Russland da auf Dauer mitspielt,wird sich zeigen.Ungarn sollte sich rechtzeitig Verbündete ausserhalb der EU suchen,die Frage ist nur,wer das Abendland noch schützen will.

  • Hannes, Andreas: Die Diskussionsmöglichkeiten sind ja gegeben. Für die angesprochene Migrationsproblematik haben wir den gut gefütterten Themenstrang "Neues von Migranten", für die Entwicklung im Ausland, "zu Hause", wenn man nur zeitweilig in Ungarn und ansonsten in Österreich oder Deutschland ist, die Plauderecke. Oder geht es um eigene Themen zu Entwicklungen im Ausland? Dann empfehle ich "nappali - Treffpunkt Ungarn", weil das Forum nicht von außen einsehbar ist.


    Persönlich werde ich bei meiner Linie bleiben, vorzugsweise die Themen aus Ungarn oder die Ungarn aufzugreifen. Übrigens fehlt immer noch ein Auswandererforum, das, so war es mal geplant, durch "Aderlass", also Verschieben von Themen aus anderen Bereichen z.B. zur Krankenkasse angefüttert wird. Das kann ich aber erst machen, wenn ich die aufgegebenen Konten so umgewandelt habe, dass die tatsächliche Identität des ursprünglichen Posters nicht mehr nachvollzogen werden kann und das dauert.

  • Am 23.05. wurden zwischen 0 und 24 in sieben Fällen 18 Migranten im Außengebiet von Mórahalom, Röszke und Szeged sowie am Autobahnübergang Röszke aufgegriffen. Im Verlaufe der Überprüfung bekannten sich zwei von ihnen als Marokkaner, drei als Palästinenser, sechs als Afghanen, die übrigen als syrische Staatsbürger, die sich indessen weder mit gültigen Personalpapieren noch mit einer Aufenthaltserlaubnis für Ungarn ausweisen konnten. Die Grenzverletzer wurden entsprechend den geltenden ungarischen zur provisorischen Grenzstation zurückgeleitet.


    http://www.police.hu/hu/hirek-…ti-osszesito-csongrad-104

  • Die 280 restlichen Migranten aus den aufgelösten Lagern Röszke und Tompa sind nach 9061 Vámosszabadi verbracht worden, das ist 9 km nördlich von Győr.


    Das berichtete der ungarische Sender M1 noch gestern Abend in seinen 22-Uhr-Nachrichten, hier im Video ab 05:50. "Es ist, als lebten wir wieder die Zeiten der Migrationskrise von 2015 erneut durch", sollen sich erste Stimmen aus dem Ort geäußert haben, im Video meint ein Mann: "Ich freue mich nicht gerade". Die neuen Nachbarn dürfen sich frei in dem Ort bewegen. Allein der Besitzer des Dorfladens nimmt die neue Kundschaft, die sich hier mit Zigaretten eindeckt, gelassen (nebenbei bemerkt: Sind Zigaretten nicht eigentlich "haram"?)


    Die Verlegung der Migranten in den äußersten Nordwesten des Landes dürfte nicht ganz ohne den Hintergedanken erfolgt sein, dass die jungen Männer bald danach trachten werden, in ihr Traumland Almanya weiterreisen zu können und sei es durch einen erneuten illegalen Grenzübertritt nach Österreich. Dann hätte sich ein eventuelles Migrantenproblem in dem kleinen Ort bald von selbst erledigt. Freilich hat die Corona solchen Überlegungen zur Zeit noch einen Riegel vorgesetzt, Schengen ist erstmal passé.


    Die Fluchthilfe-Organisation UNHCR fordert Ungarn unterdessen auf, alle Migranten ohne Prüfung und ohne Rücksicht auf die Dublin-Gesetze ins Land zu lassen. Das will Ministerpräsident Orbán nicht zulassen. Asylbewerber müssten nun eben ihren Asylantrag bei einer "Außenvertretung" Ungarns stellen, z.B. in Serbien, erklärte er in seinem Freitagsinterview im Sender Kossuth Rádió.

  • Wieder ein Tunnel von Serbien unter dem südlichen Zaun entdeckt

    Den ganzen heutigen Tag ging diese Nachricht durch das TV: Im Grenzbereich des Komitats Bács-Kiskun tätige Polizisten überprüfen regelmäßig die Umgebung des Grenzschutzsystems. Bei einer Inspektion des Geländes am 24. Juni 2020 um 12 Uhr fanden die Uniformierten Stadtrand von Katymár eine Öffnung. Der Tunnel beginnt auf serbischem Gebiet und verläuft unter der Grenzlinie sowie der provisorischen Sicherheits-Grenzstation.


    Der Ausgang auf der ungarischen Seite hat einen Durchmesser von etwa 60 Zentimetern und eine Tiefe von etwa 2 Metern. Polizeibeamte führen eine Inspektion des Tunnels vor Ort durch und bewachen ihn dann, bis er zugeschüttet ist. Patroullien hatten zuvor ähnliche Gänge entlang der Grenze entdeckt. Dieser ist bereits der vierte. Im vergangenen Herbst wurde im Gebiet Chikeria erstmals eine unterirdische Passage unter einer vorübergehenden Sicherheitsgrenze gefunden. Im Januar dieses Jahres wurde ein weiterer Tunnel in der Nähe des vorherigen entdeckt, und einen Monat später wurde erneut ein Gang gefunden.

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  • Von den ca. 50-70 Migranten, die am 28. Januar 2020 versucht hatten, bei Röszke die Grenze zu durchbrechen und die erst nach Abgabe von drei Warnschüssen und Eintreffen einer größeren Polizeieinheit wieder den Rückzug nach Serbien antraten, sind am Dienstag 4 Rädelsführer, zwei Syrer und Palästinenser, von einem Berufsgericht in Szeged rechtsgültig zu Haftstrafen von je einem Jahr verurteilt worden. Außerdem ist ihnen für zwei Jahre untersagt, ungarisches und damit EU-Territorium zu betreten.


    https://ungarnheute.hu/news/ve…fen-fuer-migranten-42572/

  • In der Schweiz hätten sie sofort den roten Teppich ausgerollt und jeder Familie eine 4.5 Zimmer Wohnung mit eigener Waschmaschine offeriert. Natürlich hätte das Sozialamt bezahlt.


    Ist kein Witz. Ich hab in der Immobranche gearbeitet. Was ich bei Wohnungsbesichtigungen mit Flüchtlingen erlebt hab, das glaubt kein Mensch.


    LG, Sonja

  • Bei uns in D sieht das genauso aus ,ich bekomme jedes mal einen

    Dicken Hals. Mag diesenGutmenschen nicht die alles in den Himmel

    heben sind ja alles gebildete Leute die reinkommen. =O=O=O


    Susi

  • ich bekomme jedes mal einen

    Dicken Hals.

    Nicht nur das Susi - bekomme mittlerweile Sorge (mein Haus ist leider sehr groß), wenn ich lese, dass es in unserem Ort viel zu wenig Wohnungen für die Fachkräfte gibt und man überlegt, wie man dem beikommen kann.

    Eine der zur Verfügung gestellten Unterkünfte - ein ehemaliges Sparkassengebäude im Industriegebiet - ist ja nicht mehr gut genug und zumutbar. Und im letzten Jahr hat man bereits vier sehr schöne Familienhäuser für sie gebaut.

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    .....die Welt ist eine Bühne - spiele gut

  • und wenn die dann wegziehen dürfen zu verwandten oder so nehmen die alles mit wie waschbecken klobecken dusche und selbst heizkörper werden abgebaut.auf gut deutsch es bleibt ein chaos zurück .und der vermieter muss bezahlen.