Coronavirus: Lockerungen auch im Reiseverkehr nach Tschechien und in die Slowakei

  • Die bisherigen Beschränkungen des Reiseverkehr werden nun auch gegenüber den Nachbarländern Tschechien und Slowakei schrittweise gelockert, nachdem eine ähnliche Vereinbarung am Montag auch mit Serbien in Kraft getreten war.


    Staatsbürger jener drei Staaten, die in eines der drei EU-Länder fahren und innerhalb von 48 Stunden zurückkehren, brauchen ab heute (28.05.) keinen negativen CoV-Test mehr und müssen auch nicht in Quarantäne.


    „Wir werden den Slowaken erlauben, 48 Stunden ohne Quarantäne in Ungarn zu bleiben, und die Slowaken werden das Gleiche mit den Ungarn tun“, erklärte Außenminister Péter Szijjártó und fügte hinzu, dass das gleiche Muster in den tschechisch-slowakischen Beziehungen angewendet wird.

    Szijjártó warnte, dass Ungarn, die in die Tschechische Republik reisen, die Slowakei durchqueren dürfen. Sie können jedoch nicht aus der Tschechischen Republik in die Slowakei einreisen und müssen auf dem Rückweg einen Umweg durch Österreich machen. Ebenso müssen Tschechen über Österreich aus Ungarn zurückkehren, fügte er hinzu.

  • Ab dem 29. Mai dürfen in Budapest Restaurants, Cafés, Bäckereien und Buffets Speisen und Getränke in den Innenbereichen servieren, sagte Örs Farkas, Sprecher des Regierungsinformationszentrums.


    Freilich werdet Ihr da eher wenig von haben, es sei denn, ihr macht euch entweder Samstagnachmittag - da soll es endlich mit Regnen aufhören - oder Montagnachmittag ins Auto. Montag in den Nachmittagsstunden hört der Regen endlich auf. Ansonsten ist es in allen Landesteilen unterschiedlich. In Pécs-Fünfkirchen und Harkány kommt es speziell am morgigen Freitag und Samstag zu stärkerem Regen, vor allem morgens.

  • Das UNESCO-Weltkulturerbedorf Hollókő in Nordungarn wird am kommenden langen Pfingstwochenende wiedereröffnet. Die wunderschöne, bezaubernde Ortschaft gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.


    Hollókő besteht aus zwei Teilen, der Altstadt und der Neustadt. Teile der Altstadt dienen heute dem Tourismus (Postmuseum, Volkshaus, Touristenherberge). Im Herzen der Siedlung befindet sich das Gebäude der katholischen Kirche mit Holztürmen und Schindeldach aus dem Jahr 1889. Auf dem naheligenden Berg befindet sich auch ein Schloss. Das Schlossgebiet und die Museen des Dorfes werden wiedereröffnet und im Zentrum wird ein Bauernmarkt hausgemachte Lebensmittel verkaufen und ein Kunsthandwerksmarkt wird handgefertigte Waren anbieten.


    Freilich regnet es in Nordungarn am Wochenende durch. Nur am Samstag und Montag in den späteren Nachmittagstunden kann man auf Regenschirm und Friesennerz verzichten.