Von BLM-Bilderstürmern beschmierte Churchill-Büste wiederhergestellt

  • Am 16. Juni 2020 meldete zuerst das linke Portal index.hu (wir berichten nach ungarnheute.hu), die Büste des britischen Staatsmanns Winston Churchill im Stadtteil Városliget sei von unbekannten BLM-"Aktivisten" (BLM = Black Lives Matter) mit Graffitis wie "N*zi" und "BLM", also Parolen der nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Zuge seiner Festnahme neu aufgelebten "Bürgerrechtsbewegung" beschmiert worden.


    Was nun der Britenpremier Churchill, der doch - und zwar anfangs allein! - GEGEN Nazi-Deutschland kämpfte, sonst mit den Nazis oder auch den Schwarzen zu tun gehabt haben soll und wie er zu dem Ehrentitel "Nadsi" kam, können uns wohl nur die Antifanten mit ihren nicht ganz sauberen, um es vorsichtig zu sagen, Gehirnwindungen erklären.


    Die Városliget ist ein von der damaligen Fidesz-Verwaltung und Umweltschützern umkämpfter Stadtteil in Pest, mit 100ha der zweitgrößte Park der Hauptstadt. Hier sollte eine repräsentative Kunstmeile geschaffen werden, für die zahlreiche alte, gößtenteils exotische Bäume, die Rede ist von 572-763 Stämmen, gefällt werden mussten. Die Anlage wurde nur teilweise realisiert, seit der Wahl des linken Bürgermeisters Gergely Karácsony kommt es zu Verzögerungen bzw. Neuverhandlungen mit der Regierung.


    Sind das nun die Churchill-Graffiti der Beitrag der Antifa bzw. ihres Sponsors Soros zur aktuellen Kunstdebatte?


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  • Der Freimaurer, Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Churchill war doch aktives Mitglied der Kabale! Soros spielt im selben Verein, warum sollte er seine Antifa gegen diesen ehemaligen Mitstreiter hetzen? Es zeigt nur die Dummheit und Bildungsferne dieser gehirngewaschenen Jugend, wenn sie nicht einmal die elementarsten Zusammenhänge begreift.

    Im Gegensatz zum Verbrecher Hitler war der Verbrecher Churchill kein Sozialist und mit dem Begriff "Nazi" sind die Mitglieder der NSDAP gemeint . Diese Partei gibt es seit 1945 nicht mehr. Den Begriff "Nasos" hören die Linken heute nicht gerne, da sie die Verwandtschaft mit dieser Art des Sozialismus nicht zugeben wollen. Hitler selbst hat gegen Ende seines Lebens sehr bedauert, nicht stärker gegen die Rechten vorgegangen zu sein.

    Bilderstürmerei ist immer ein Akt der Barbarei und ich lehne sie auf´s Schärfste ab.

    Allerdings ist auch der Aufstellungsort entscheidend, ob öffentlich, im Museum oder im Gruselkabinett.