​Schwerer Terroranschlag in Wien - Brüssel droht erneut Ungarn

  • Mit Pistolen und anscheinend auch Gewehren bewaffnete #Maenner™ haben in der Nacht zum Dienstag in der Gegend an der Hauptsynagoge Seitenstettengasse, dem Bauernmarkt, Fleischmarkt, Morzinplatz, dem Salzgries und dem Graben ein Blutbad angerichtet, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Zwei männliche Passanten und eine Frau wurde erschossen, mindestens 15 Menschen schwer verletzt, ein Attentäter, der "dem IS nahe stehen" soll (woher will man das jetzt schon wissen? Warum nicht Al-Quaida oder den Taliban?) wurde von der Polizei erschossen. Das Bundesheer habe "den Objektschutz" in der Hauptstadt übernommen.


    Gleichzeitig fordert die EU-Kommission von Ungarn die Rücknahme einer Verordnung, nach der Asylanten ihren Antrag nur noch in den ungarischen Botschaften in Belgrad oder Kiew stellen können, andernfalls werde man wieder ein Vertragsverletzungsverfahren gegen den EU-Mitgliedsstaat anstrengen, berichtet der Budapester. Die ungarische Justizministerin wies das Ansinnen aus Brüssel mit Hinweis auf die jüngsten Terrorakte in Europa entschieden zurück.


    Frau Varga war kürzlich an COVID-19 erkrankt. Wir wünschen unserer Justizministerin weiter gute Besserung! Kitartás!

  • Ich stelle mal diesen Erlebnisbericht von "Falter"-Klenk hier ein, obwohl nicht gerne, denn der Falter ist das bekannteste gutmenschliche Szeneblatt in Wien. Ich gehe davon aus, ihr habt die Videos von dem Albaner beim Morden alle gesehen, hier möchte ich sie nicht einstellen. Den Klenk-Bericht halte ich für die Beurteilung der Situation für wichtig. Ansonsten hat schon allerorten - auf Twitter, Facebook und den Kommentarspalten der Gutmenschpresse - das linke Relativieren und Abwiegeln eingesetzt.


    https://www.falter.at/maily/504/361-terror-in-wien