Beiträge von Bernadett

    An diesem langen Wochenende, von heute Abend, 19. August, bis einschl. Samstag, den 22. August, findet in Esztergom das "Tägliche Musikfestival" statt, heute Abend


    Anna and The Barbies

    Beginn: 21.00 Uhr

    Eintritt: 3.000 Ft


    Weiter spielen (an je einem anderen Tag): Radics Gigi, Caramel und Charlie!


    Das Programm auf einen Blick:

    https://www.programturizmus.hu…-fesztival-esztergom.html


    Mit Einzelheiten, Bildern der Künstler etc.:

    https://www.facebook.com/pg/fesztivalszigetesztergom/events/

    Reiseziel gesucht? Also - Wo ist Piroska? Könnte man diesen Artikel nennen. Unser Forumsmitglied Peter ungarnreise begibt sich hier auf die Spuren der Tochter des Bahnhofwärters aus dem 1954 erschienenen Roman „Ich denke oft an Piroschka“ des sächsischen Dichters Hugo Hartung.


    Der Roman, wissen wissen vielleicht einige Ältere unter uns, wurde im Herbst 1955 mit der damals 26-jährige Schweizerin Lieselotte "Lilo" Pulver verfilmt. Drehorte waren in Belgrad, im nördlichen Serbien, zu deutsch im Banat, so u.a. im Grenzdorf Horgosch, wo heute Migranten bei ihren vergeblichen Grenzdurchbruchsversuchen die Feldern der der ohnehin nicht EU-verwöhnten ungarischen Bauern zertrampeln, und das Dorf Székkutas in der Pußta, wo die Bahnstation sowie das im Roman geschilderte Bahnwärterhäuschen heute noch anzutreffen sind. Dabei bleibt der Artikel aber nicht, sondern geht auf das Dorf selbst, seine Lage, die (in Ungarn äußerst seltene, aber renovierungsbedürftige steinerne Holländer-Windmühle), die reformierte Kirche sowie u.a. auf das Piroschka-Museum ein. Dazu ein Screenshot aus dem Spielfilm mit "Piroschka"-Darstellerin Lilo Pulver sowie ihrem Filmpartner Gunnar Möller.

    Obwohl der Heimat-Streifen wurde von deutschen(? - wohl linken!) Filmkritikern nach Kräften benörgelt wurde, schlug er dank der schauspielerischen Leistung von Lilo Pulver als einer der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsfilme ein.



    Filmszene_Piroschka_IMG_4469_20200409-2048x1365.jpg

    Hallo Lilly, du kannst aber auch Sauerteig Brot backen, da brauchst du keine Hefe, Sauerteig lässt sich mit Roggenmehl am besten herstellen, aber auch mit Weizenmehl .

    Wenn du Tipps brauchst, gebe ich sie dir gern.

    Aufgepasst, außer dem Coronavirus grassiert nun auch die Vogelgrippe, jedenfalls im Komitat Komárom-Esztergom:!::!::!: Wie Sibylle in ihrem neuen Forum schreibt, sei es so:


    Zitat

    Der nachgewiesene H5N8-Subtyp war in Europa noch nicht die Ursache für Erkrankungen des Menschen, und Geflügelprodukte können weiterhin konsumiert werden.


    Kommt drauf an. Ich würde Geflügel gut kochen oder braten oder mal Fisch-Wochen (Hecht, Forelle, Karpfen... die berühmte Ponty-Suppe) einlegen. Und deckt euch lieber mit Lebensmitteln für 14 Tage ein, Ungarn kann auf Dauer nicht vom Coronavirus verschont bleiben, und meidet Versammlungen und Bus- und Zugfahrten, Flüge etc. Meine Meinung.

    zur Zeit findet in Badacsony noch bis 29.07.19 die Bor7 statt.


    Bor7 in Badacsony


    folgende Aussteller:


    🍇🥂Kóstoljátok meg a Badacsonyi Borvidék kiváló borait! Koccintsatok a Badacsony Bor7en! 🍇

    ▫️Borbély Családi Pincészet

    ▫️Büttner Borbirtok

    ▫️Gyula Éliás

    ▫️Fata Pince

    ▫️Folly Arborétum és Borászat

    ▫️Istvándy Birtok és Borműhely

    ▫️Laposa Birtok

    ▫️Málik Pince

    ▫️Nagy & Nagy Borászat

    ▫️Németh Pince

    ▫️Sipos Borház és Vendégház

    ▫️Szent-György Pince

    ▫️VáliBor - Váli Péter Borászata Badacsonyörs

    ▫️Varga Pincészet

    🍇 2019. július 12-28. || Badacsony Bor7 || Badacsony Park || 🍇

    Ein weiteres sehr kulinarisches Festival fällt in den gleichen, winterlichen Zeitraum

    Mangalica fesztivál Budapest – das Wollschwein zu Besuch

    Vorab eine Warnung: Diese Veranstaltung ist für Vegetarier nicht geeignet ! ||

    Vom 8. bis 10. Februar 2019 findet in Ungarn das mittlerweile rund 30. Mangalica fesztivál statt und genauer das XII. in Budapest. Alles begann im Jahr 2008 in Budapest, wobei die Veranstaltung anfangs noch in der Burg Vajdahunyad im Stadtwäldchen stattfand. Aufgrund des großen Zuspruchs wurde der Ort ab 2011 auf den riesigen Szabadság tér im Pester Stadtzentrum verlagert. Weitere Mangalica-Feste der beliebten Veranstaltungsreihe finden inzwischen auch jährlich in Debrecen, Szeged und Székesfehérvár statt.

    "Papa, was macht einen richtigen Mann aus?"
    Papa: "Ein richtiger Mann sorgt für seine Familie und beschützt sie. Er tut einfach alles für seine geliebte Familie!"
    Kind: "Wenn ich groß bin will ich auch ein richtiger Mann sein! So wie Mama!"

    Ein paar Gedanken zum Thema "Black Friday":


    Ich bin kein Freund von "amerikanischen" Ideen, wenn es eigentlich nur um Kommerz geht. Bis vor wenigen Jahren war dieser Tag in Deutschland/Ungarn noch völlig unbekannt.


    Im Rahmen des Web-Shopping hat dieser Tag jedoch rasant Einzug gehalten. Und ich erlebe es selbst, wie man mit Werbeangeboten und Kaufanreizen überhäuft wird.


    Wie generell beim Einkaufen, sollte man auch an diesem Tag oder dem Aktionszeitraum den "gesunden Menschenverstand" einschalten. Dieser ermöglicht es einem sehr schnell, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die entscheidende Frage ist doch immer dieselbe: "Brauche ich das wirklich oder nicht..."


    So konnte ich in den letzten Tagen wirklich gute Schnäppchen ergattern oder an Rabattaktionen teilnehmen. Und ich bin eine bekennende Schnäppchen-Jägerin! Das hat einerseits damit zu tun, daß ich in sehr bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen bin und andererseits, daß mein Mann und ich auch beruflich damit zu tun haben.


    So kenne ich die Hintergründe und kenne auch den ganzen "Wahnsinn", welcher im System steckt. Darüber könnte ich Bücher schreiben und kaum einer kann sich vorstellen, wie z. B. bestimmte Discounter mit Waren oder Lebensmitteln umgehen, welche irrsinnigen Mengen vernichtet werden etc. Und das alles nur unter dem Deckmantel des "Markenschutzes" (Eigenmarken) oder der Angst vor Preisverfall. Das ist in höchstem Maße unmoralisch und verwerflich. Und ich werde es nie verstehen, warum man mittlerweile in einem Supermarkt vor dem Regal mit "Senf" steht und "gefühlt" 200 verschiedene Produkte vor sich hat! Unsere Gesellschaft hat doch inzwischen den Verstand verloren!


    Es liegt an jedem selber, wie er sich beim Einkaufen verhält. Und jeder hat fast täglich eine Stimme: An der Supermarktkasse!


    Am "Black Friday" ist das nicht anders.

    Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.


    Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: "Pressen, pressen ..." Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: "Ey Murat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!"