Beiträge von Hubi

    Die Lehrerin: "Klein Fritzchen, bilde bitte mal einen Satz mit Genitiv und Dativ."

    Klein Fritzchen: "Geh nie tief ins Wasser, weil´s da tief ist"

    Mit den Witzen ist es so eine Sache. Bei fast jedem Witz könnte sich jemand auf den Schlips getreten fühlen.

    Viele Witze gehen auf Kosten anderer. Es gibt Ostfriesenwitze, Bayernwitze, Schwabenwitze, Sachsenwitze,

    Schottenwitze, Beamtenwitze, Lehrerwitze, Blondinenwitze, Ehewitze, Männerwitze, Frauenwitze usw.

    So mancher Witz ist diskriminierend. In vielen Zeitschriften stehen Witze, die wesentlich schlimmer sind wie die,

    die hier geschrieben wurden. Es ist auch nicht so einfach zu sagen, Witze die mir nicht gefallen lese ich nicht.

    Man weiß ja erst hinterher ob man ihn besser nicht gelesen hätte.

    Sollte man jetzt keine Witze mehr lesen um nicht in Gefahr zu geraten den falschen zu lesen?

    Oder sollte man keine Witze mehr schreiben um nicht Gefahr zu laufen jemandem auf den Schlips zu treten?

    Klein Fritzchen geht mit seinem Opa am FKKStrand spazieren. Da fragt er den Opa: "Du, Opa, woran erkennt man am nackten Mann ob er Arm oder Reich ist?"

    "Der Arme hat einen kleinen und der Reiche einen großen" antwortet der Opa.

    Nach einer Weile ruft klein Fritzchen "Opa, Opa ich habe gerade gesehen wie ein armer Mann reich geworden ist"

    Meine Frau meinte neulich ich sollte doch mal ein paar Pillen besorgen, welche ein

    wenig Schwung in unser Schlafzimmer bringen.

    Gestern habe ich ihr Diätpillen gegeben.

    War auch wieder nicht richtig.

    Nun mal wieder eine kleine Geschichte die nichts mit Klingeln zu tun hat.

    Ich bin seit über 50 Jahren Fußballfan von Borussia Mönchengladbach. Am Donnerstag Abend hat Mönchengladbach ihr Europa league Spiel gegen die österreichische Mannschaft Wolfsberger AC in Graz bestritten. Da wir nach Graz nur 2 Stunden Fahrt haben, haben wir die Gelegenheit genutzt und meine Frau und ich sind hin gefahren.

    Während des Spiels sind wir mit anderen Fans ins Gespräch gekommen und sie erzählten dass sie teilweise bis 1200 km Anreise hatten. Dann wurden wir gefragt wo wir herkommen. Als wir sagten das wir aus Ungarn kommen, wurde gestaunt das wir so gut Deutsch sprechen und eine so weite Anreise auf uns genommen hatten nur um das Spiel zu sehen.

    Wir haben sie aber dann aufgeklärt das wir deutsche sind und wahrscheinlich die kürzeste Anreise hatten.:lol::lol:

    Liebe Angela,

    ich würde mich sehr über Deine Geschichten freuen, denn die vielen kleinen Erlebnisse sind es doch, die das Leben hier so schön und interessant machen.

    Wie Du schon schreibst, der letzte Eintrag ist lange her und man weiß nicht ob Interesse daran besteht. Deshalb wäre es doch schön wenn sich der eine oder andere dazu äußert, ob das Thema fortgesetzt werden soll.

    Und wenn dabei auch noch die ein paar Geschichten erzählt werden, wäre doch toll.

    LG Hubi

    3 Frauen gehen in die Kirche zum Beichten.

    Fragt der Pfarrer sie, welche Sünden sie beichten wollen. Sagt die erste: " Ich habe einen nackten Mann dort unten angefasst."

    Der Pfarrer: " Dann wasch Deine Hände in Weihwasser und bete 3 Ave Maria und es wird Dir vergeben"

    Die zweite: "Ich hatte Sex mit einem Mann."

    Der Pfarrer: "Dann wasch Dich dort unten mit Weihwasser und bete 10 Ave Maria und es wird Dir vergeben."

    Die ersten beiden stehen beim Weihwasser und waschen sich. Plötzlich kommt die Dritte. " Macht das Wasser nicht schmutzig, ich muss noch Gurgeln"

    Ein Mann bringt seine kranke Frau zum Arzt. Nachdem der Arzt die Frau untersucht hat nimmt der Arzt den Mann zur Seite und sagt: " Ihre Frau ist schwer krank. Sie braucht jetzt viel Liebe und Zuneigung, sonst stirbt sie!"

    Auf dem Heimweg fragt die Frau ihren Mann was der Arzt gesagt hat.

    Darauf antwortet er: " Du stirbst! "

    Unterhalten sich 2 Freundinnen:
    "Mein Mann will sich scheiden lassen"
    "Warum das denn?"
    "Wegen der neuen Brille!"
    "Hast du eine neue Brille?"
    "Nein, mein Mann!"

    Hallo,
    eigentlich hatte ich geplant, wie an anderer Stelle bereits angekündigt, über letztes Wochenende zu berichten.
    Aber da wir gestern jemanden getroffen haben, der unseren Eindruck von Ungarn ganz entscheident mitgeprägt und damit unseren Entschluss nach Ungarn zu ziehen gefestigt hat, möchte ich von unserem ersten Urlaub und unserer ersten Begegnung mit deutschen hier in Ungarn schreiben.
    Im Juli 2016 machten meine Frau und ich zum ersten Mal Urlaub in Ungarn. Wir wollten die Gelegenheit nutzen Land und Leute kennenzulernen. Aber auch um uns auf dem Immobilienmarkt etwas umzusehen.
    Von Alsopahok aus gingen wir dieses Unternehmen an. Nachdem wir uns am zweiten Tag unseres Aufenthaltes ein Haus übelster Sorte angesehen hatten, fuhren wir am dritten Tag in einen kleinen Ort nahe Marcali. Das Haus mit dem Grundstück hat uns gleich gefallen und der Preis war auch in Ordnung. Es gehörte einem deutschen, der in Deutschland lebt und wurde von einer Ungarin bewohnt.
    Da die Bewohnerin kurzfristig zu ihrer Mutter gerufen wurde, machten wir, nach der Schnellbesichtigung, noch einen Spaziergang die Straße entlang bis zum Ortsende. Auf dem Vorletzten Grundstück liefen 2 Hunde umher und unser Hund zog natürlich zum Zaun, um die Hunde zu begrüßen.
    Neugierig was da los ist, kam dann die Besitzerin zu uns und wir kamen ins Gespräch. Es handelte sich um eine sehr nette junge Holländerin, die das Haus ca. 1 Jahr vorher gekauft hatte und seit 3 Monaten fest dort lebte. Sie war so am schwärmen von Ungarn und dem Ort, das sie uns auch gleich begeisterte.
    Am nächsten Tag beschlossen wir uns das Haus noch einmal in Ruhe anzusehen. Daher fuhren wir kurzfristig noch einmal dorthin. Da keine Klingel am Tor war, ging ich auf´s Grundstück und klopfte und rief, aber leider war niemand zu Hause. Ich hinterlegte einen Zettel mit meiner Telefonnummer und der Nachricht, dass wir am nächsten Tag um 11 Uhr noch einmal kommen und sie solle mich anrufen falls es ihr nicht passt.
    Am nächsten Tag pünktlich um 11 Uhr waren wir wieder dort und sahen uns alles in Ruhe an. Anschließend fuhr die Bewohnerin wieder fort und wir machten einen ausgiebigen Spaziergang um uns den Ort anzuschauen. Unterwegs hielt plötzlich ein Auto mit 2 jungen Leuten und sprach uns an. Da sie etwas deutsch sprachen bekamen wir dann mit, dass sie wissen wollten ob wir uns für besagtes Haus interessierten und dann sagten sie, wir sollten noch zu Christa gehen.
    Da wir hier niemanden kannten, dachten wir uns, dass es jemand sein musste, die in der Nähe von dem Haus wohnt.
    Wir gingen zu unserem Auto und sahen uns um, aber es war niemand zu sehen. Daher beschlossen wir noch ein Stück weiter zu gehen. Plötzlich öffnete sich ein Tor, eine Frau stand darin und stellte sich als Christa vor.
    Wie sich herausstellte, hatten ungarische Nachbarn gesehen, dass wir bereits zum dritten Mal dort waren und sie nahmen an, dass wir niemanden angetroffen hatten. Damit wir nicht noch einmal umsonst dorthin kamen hatten sie Christa beauftragt sich mit uns in Verbindung zu setzen und zu vermitteln. Diese hatte die Kinder der Nachbarin losgeschickt uns zu suchen.
    Christa bewirtete uns mit Mineralwasser und Kaffee und erzählte uns viel über Ungarn, das Haus welches uns interessiert, die Nachbarn und den Ort. Da uns auch interessierte, wie die Versorgung vor Ort ist, sagte sie uns, hier bekommt man mittlerweile fast alles was man braucht und was man nicht bekommt, braucht man auch nicht. Daran erinnern wir uns immer, wenn wir etwas suchen und nicht gleich finden.
    Wir waren so begeistert von der Hilfsbereitschaft und der Gastfreundschaft die wir an diesem Tag erfahren haben, dass damit unser Entschluss Ungarn als neue Heimat auszuwählen weiter gefestigt wurde.
    Mittlerweile habe ich festgestellt, das Christa auch hier im Forum vertreten ist und gestern haben wir sie zufällig im deutschen Hofladen wieder getroffen, was uns sehr gefreut hat.
    Da der Besitzer unbedingt einen kurzfristigen Notarztermin machen wollte, uns aber im Vorfeld nicht durch den Notar schriftlich garantieren wollte, dass die derzeitige Bewohnerin bei Verkauf auch auszieht, ließen wir die Finger davon.
    So war Christa die erste und auch sehr nette Deutsche, die wir in Ungarn getroffen haben. Mittlerweile haben wir viele Deutsche hier getroffen, einige nette, aber auch einige für die man sich fremdschämen muss.


    Nun hoffe ich, dass hier noch viele Beiträge folgen.


    Liebe Grüße
    Hubi

    Hallo liebe Foris,


    jeder der in Ungarn lebt oder hier Urlaub gemacht hat, hat mit Sicherheit einige schöne, oder auch nicht so schöne Erlebnisse gehabt. Vielleicht habt ihr auch Nachbarn über die es sich zu berichten lohnt. Anza hat ja über ihre Nachbarin wunderbare Geschichten erzählt. Ihr alle kennt diese Geschichten und wart sicherlich genauso begeistert davon wie ich.


    Es wäre schön, wenn wir alle Anza's Vorbild folgen und hier unsere Erlebnisse mitteilen.


    Aus dem einen oder anderen Erlebnis können andere vielleicht etwas lernen. Zum Beispiel Erfahrungen mit Ämtern, Ärzten usw. Also meine erste Geschichte wird hier bald folgen.


    Bis dahin liebe Grüße


    Hubi

    Im Nachbarhaus auf unserer rechten Seite wohnt eigentlich eine ältere Dame ganz allein. Aber da sie krank ist, hat der Enkel und seine Frau ( sehr nette Leute ) sie zu sich geholt in einen anderen Ort. Der Enkel kommt regelmäßig und kümmert sich um Haus und Grundstück. Vor ca. 3 Wochen war er mit einem älteren Herrn dort und sie wollten die Obstbäume schneiden. Sie hatten zwar eine Säge, aber keine Leiter. Nachdem ich gesehen hatte, dass die beiden verzweifelt versucht hatten auf einen Baum zu klettern, habe ich ihnen meine Leiter gegeben.
    Heute waren der Enkel und seine Frau wieder vor Ort und als sie uns gesehen haben, sind sie rübergekommen und haben uns eine Flasche selbstgebrannten Palinka gebracht.
    Den werde ich nachher erstmal probieren.
    LG Hubi

    Hallo zusammen,
    am 12.Oktober haben wir hier in Zalakomar von einer alten Ungarin einen kleinen Welpen geholt. Da wir schon einen Hund haben, wollten wir eigentlich keinen mehr. Aber die Ungarin konnte kaum laufen und sich selbst versorgen. Die Mutter von den Welpen lebt an der Kette und die 3 Welpen waren sich selbst überlassen. Ein Nachbar sollte die Welpen später ersäufen. Den kleinsten der Welpen, eine total magere Hündin, haben wir mitgenommen und der Ungarin 10000 Forint gegeben. Für das Geld sollte sie Futter für die beiden anderen Welpen kaufen. Uns war eigentlich klar, das sie dafür kein Futter kaufen würde, aber wir dachten wenn sie wenigstens etwas Futter kauft bis sich Abnehmer für die beiden verbliebenen Welpen finden. Bekannte mit einer guten Vernetzung hier haben dann versucht die Hunde unterzubringen.
    Heute haben wir leider erfahren, das die beiden anderen Welpen längst ersäuft wurden.
    Wenigstens konnten wir eine retten und die hat schon 2 Kg zugenommen und fühlt sich sehr wohl.
    LG Hubi